29.09.2008: Sirg Schützbach ist Deutscher Meister!

Mit einem Paukenschlag beendete das Team Ortema Fuchs das Finale der Deutschen Sandbahn-Meisterschaft im bayerischen Pfarrkirchen. Sirg Schützbach wurde Deutscher Meister, Jörg Tebbe verlor erst im Stechen Rang 3 und Stephan Katt stand als Sechster ebenfalls im Finale der Tagesbesten.

Pfarrkirchen ist ein gutes Pflaster für Sirg Schützbach: Letztes Jahr gewann er auf der 1000-Meter-Sandbahn den Grand Prix, vergangenen Sonntag holte er nach 1998 (Deutscher Bahnpokal-Sieger) seinen zweiten nationalen Titel. Ein Titel, der fast so schwer zu holen ist wie ein Sieg in der WM: Unter den 18 besten Deutschen fanden sich acht aktuelle Grand-Prix-Fahrer, die alle zu den Top-16 der Welt zählen. «Es gibt nur wenige Ausländer, die auf der Sandbahn so stark sind wie die Deutschen», sagte Sirg Schützbach. «Deshalb rangiert dieser Sieg in meiner persönlichen Rangliste auf Rang 2

Schützbach zog als Punktbester ins Finale ein und hatte bis dahin nur zwei Zähler abgegeben. «Die Startplätze außen waren erstaunlich schlecht. Dort lag zu viel Sand. Danach war der Weg außen herum zu weit.» Im Finale konnte es sich Schützbach sogar erlauben Zweiter hinter Weltmeister Gerd Riss zu werden und trotzdem sicher den Titel zu holen: «Ich hätte in der ersten Kurve dagegen halten können, wenn ich es hätte müssen. Aber warum unnötig ein Risiko eingehen? Mir war klar, dass jeder außer Jörg Tebbe vor mir sein darf, so lange ich auf Rang 2 liege.»

Jörg Tebbe fuhr wie Schützbach ein brillantes Rennen und zog mit nur einem Punkt weniger als der Schwabe ins Finale ein. Dort hatte er einen schlechten Start, kämpfte sich an Richard Speiser vorbei, wurde aber trotzdem nur Vierter. Damit lag Tebbe punktgleich mit Bernd Diener auf Rang 3 – ein Stechen musste her. Tebbe wählte den Startplatz ganz außen und lag schon in der ersten Kurve hinter Diener – der Podestplatz war dahin. «Im Halbfinale hatte ich von ganz außen einen super Start, deshalb wählte ich ihn im Stechen wieder», erklärte Tebbe. Seine Enttäuschung über Rang 4 war am Montagmorgen verflogen: «Mein Ziel waren die Top-6, alles besser war Zugabe. Mir ist es in Pfarrkirchen in der Vergangenheit nie gut gelaufen.»

Stephan Katt war nach den Vorläufen Vierter, wurde im Finale aber nur Letzter und fiel so auf Gesamtrang 6 zurück.

– nach meinem GP-Sieg. Freilich war international gesehen mein Gewinn der Grasbahn-Europameisterschaft wichtiger.»

09.09.2008: Durchwachsener Grand Prix in Morizes – WM-Punkte für alle drei Fahrer

Der dritte von vier Langbahn-Grand-Prix im südfranzösischen Morizes verlief für das Team Ortema Fuchs sehr durchwachsen. Sieg und Niederlage lagen auf der 500 Meter kurzen Sandbahn sehr eng beisammen. Jörg Tebbe (10 Vorlaufpunkte) und Sirg Schützbach (8) landeten beide im B-Finale, aus dem sie als Achter und Elfter herauskamen.

Jörg Tebbe: «Mit Rang 8 bin ich eigentlich zufrieden. Die ersten drei Läufe ging nichts. Erst nahm ich das Motorrad mit dem Speedwaymotor, da reichte aber die Leistung nicht. Mit dem Ersatzmotorrad lief es auch nicht besser. Dann haben wir die Vergaser getauscht und dann ging es auf einmal. Im Vorfeld hatte ich mir das B-Finale ausgerechnet. Wenn ich jetzt aber sehe, wie gut es die beiden letzten Läufe ging, wäre doch mehr drin gewesen.»

Sirg Schützbach: «Bei meinem Laufsieg gegen Phillips und Fabriek hat alles gepasst. Die anderen Läufe hatte ich wieder einmal die Schwierigkeit, dass ich keine guten Starts hinbekam. Mein Speed war nicht schlecht, Überholen ging aber fast nicht. Ich muss auch zugeben, dass ich nur richtig schnell war, wenn ich meine Linie fahren konnte. Morizes ist mir lieber, wenn sie richtig glatt ist.»

Stephan Katt litt unter Schmerzen in der Hand und kam nur ins B-Finale. «Ich konnte mit meiner Hand nicht fahren, die ist kaputt», sagte der Neuwittenbeker. «Ich habe mir vor zwei Woche bei einem Rennen in England das Kahnbein gebrochen. Wenn eine Bahn glatt und gleichmäßig ist, habe ich keine Probleme. Sobald aber Löcher kommen und ich Schläge auf die Hand bekomme, kann ich das Bike kaum noch halten. Ich dachte sogar darüber nach, nach dem ersten Lauf aufzugeben. Ich wollte aber unbedingt ins C-Finale kommen, damit ich in Vechta nicht in den Last-Chance-Heat muss.»

09.09.2008: Motorschaden statt Maximumsieg – Dilger wird Vierter

U21-Meister Max Dilger war der überragende Fahrer des internationalen Speedwayrennens in Berghaupten. In den fünf Vorläufen blieb der 18-Jährige ungeschlagen. Nur im Finale war ihm das Glück nicht hold. Dilger ging beim Angriff auf den späteren Sieger Thomas Stange der Motor kaputt: «Ich war außen schneller als Stange und mir sicher, dass ich ihn schlagen kann. Aber schon beim zweiten Angriff blieb die Leistung weg; dann ging der Kolben fest.»

09.09.2008: Schützbach: Pech beim Losen

Sirg Schützbach war der einzige Fahrer, der beim internationalen Grasbahnrennen in Berghaupten vom Speed her mit dem späteren Sieger Bernd Diener mithalten konnte. Der Schwabe gab in den drei Vorläufen nur zwei Punkte an Diener ab und zog als Zweiter ins Finale ein.

«Im Finale wurden die Startplätze wieder einmal gelost, was ich absolut unsportlich und unfair finde», klagte Schützbach. «Ich hatte ganz außen gelost, wo den ganzen Tag nur die Kinder gestartet sind. Dort war keine einzige gute Rille. Da nur der Finaleinlauf zählte, wurde ich im Tagesklassement nur Sechster.»

Jörg Tebbe gewann einen Vorlauf, musste im dritten Vorlauf aber wegen starker Schmerzen aufgeben: Der Dohrener hatte einen dicken Stein abbekommen. Im Finale gab er ebenfalls auf und wurde so nur Achter.

01.09.2008: Max Dilger Deutscher U21-Meister!

Das erste Jahr im Team Ortema Fuchs konnte Max Dilger gleich seinen grössten Karriere-Sieg feiern! Im Finale der deutschen Speedway-U21-Meisterschaft im pfälzischen Herxheim sicherte sich Dilger im Stechen gegen den Allgäuer Richard Speiser den Titel.

Dabei hatte die Veranstaltung für Dilger nicht gut angefangen: In seinem ersten Lauf wurde er nur Dritter, liess dann aber drei Siege und einen zweiten Platz folgen. «Das ist einfach super», meinte Dilger. «Mein erster grosser Titel und das in Herxheim. Im Stechen war ich über die vier Runden schneller als Speiser, doch ich fand keinen Weg an ihm vorbei. Erst in der letzten Kurve hatte ich ein wenig Platz und kam durch!»

Nicht zuletzt durch diesen Titel ist das Team Ortema Fuchs einmal mehr bestätigt, dass auf den richtigen Nachwuchsfahrer gesetzt wird.

01.09.2008: Jörg Tebbe Zweiter in Nandlstadt

Beim internationalen Grasbahnrennen in Nandlstadt musste sich Jörg Tebbe nur Maximumfahrer Glen Phillips aus England geschlagen geben. «Ich hatte vor allem mit en inneren Startplätzen zu kämpfen, wo man überhaupt niht weg kam», erklärte der Dohrener, der nur an Phillips und Andrew Appleton Punkte abgab. «Nur Phillips war einen Tick schneller unterwegs als ich. Die anderen Fahrer konnte ich auch von hinten holen, wenn der Start nicht so gut war.»

Sirg Schützbach hatte mit der Nandlstädter Grasbahn seine liebe Mühe und wurde Elfter: «Ich komme auf solchen Bahnen mit meinem Fahrstil einfach nicht zurecht. Dazu hatte ich am Anfang Pech mit den Startplätzen. Als ich dann auf den guten stand, bekam ich die Starterei nicht mehr hin.»

20.08.2008: Katt siegte zweimal souverän

Es war das Wochenende des Stephan Katt. Samstagabend war der Kieler der überragende Fahrer des internationalen Grasbahnrennens in Osnabrück.

Lediglich gegen seinen Teamkollegen Jörg Tebbe musste Katt einen Punkt abgeben. «Ich hatte gute Starts und ein super Set-up», sagte der Kieler.

«Wenn man vorne fuhr, hatte man den Vorteil, dass man nicht ganz so brutal unter dem Staub litt wie die Verfolger.»

Jörg Tebbe fehlten zwei Punkte auf Rang 3. «Wäre ich im Endlauf nicht nur Vierter geworden, wäre auch mehr als Rang 4 drin gewesen. Wenn man nicht vorne war, hatte man wegen des Staubs arge Sichtprobleme.»

Am Sonntag setzte Katt seine Dominanz in Scheeßel fort. In den drei Vorläufen blieb Katt ungeschlagen und besiegte auch zweimal Rekord-Weltmeister Gerd Riss. Im Finale musste sich Katt mit Rang 3 zufrieden geben, gewann aber trotzdem das Rennen: «Ich habe nach dem Start zu früh geschaltet, da sind mir zwei Fahrer davon gezogen.»

Jörg Tebbe gewann vor Katt den Lauf zur Norddeutschen Meisterschaft, fiel dann im Rennen aber mit Motorschaden aus. Tebbe: «Mein bester Motor begann schon im NBM-Lauf zu rasseln. Im ersten Lauf ging dann auch noch mein zweiter Motor kaputt.» Nur Rang 12.

Max Dilger qualifizierte sich mit Rang 3 im letzten Vorlauf der Junioren-DM Gruppe Süd in Abensberg für das Finale in Herxheim am 31. August qualifiziert.

Dilger wurde letztes Jahr Dritter in der deutschen Junioren-Meisterschaft, für Herxheim hat er sich viel vorgenommen: «Die Bahn liegt mir, ein Podestplatz ist auf jeden Fall mein Ziel. Der Titel wäre natürlich schön; die Gegner sind aber stark.»

20.08.2008: RMT 21 - Wieder ein Top Ergebnis in Oschersleben!!!

Nach dem doch mit sehr viel Pech verbundenen Jahr 2007 läuft es für unser Team in dieser Saison in der Langstrecken Weltmeisterschaft wie am Schnürchen. Außer in Suzuka/Japan, wo wir wegen eines Kupplungsschadens ausfielen, konnte unsere Honda CBR 1000 RR, in jedem Rennen in den Top 10 punkten. Für das Heimrennen war die Situation wie auch im letzten Jahr recht schwierig. Eine Woche zuvor starteten wir noch in Japan, musste dann quasi vom Flieger in die Werkstatt und wieder in den Truck um uns auf den Weg nach Oschersleben zu machen. Dort warteten zum 8 Stunden Rennen von den 55 eingeschriebenen Teams 31 Teams aus Deutschland mit starker nationaler Konkurrenz. "Yamaha Deutschland" trat mit dem Supersport Weltmeister Jörg Teuchert, Nina Prinz und Andrezej Pawelec, das "Inghart MV Augusta Team" mit Marco Eismann und Georg Fröhlich, "Yoshimura Van Zon Schäfer Motorsport" mit Werner Daemen, Didier Van Keymeulen und Olivier De Poorter. Ebenfalls am Start war das Team "Holzhauer Racing Promotion" mit dem amtierenden deutschen Meister Martin Bauer, Matthias von Hammerstein und dem 7. fachen Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher, der immer besser mit seiner Leidenschaft im Motorradsport zurrecht kommt und mit beeindruckenden Rundenzeiten aufhorchen lässt.

Wir gingen mit unseren Stammfahrern Matti Seidel und Tomas Miksovsky an den Start. Das Rennen begann vor 42000 Zuschauern spannend. Fünf Teams an der Spitze puschten als ob das Rennen nur über 15 Runden gehen würde. Nach 3 Stunden waren wir auf Platz 9 angelangt und stellten als bestes deutsches Team die Spitze der 31 nationalen Vertreter. Es wurde über 8 Stunden erbittert um die ersten 10 Plätze gekämpft. Wir zeigten eine bravouröse Leistung - ohne Fehler und mit einer Top Leistung der beiden Fahrer sowie des Teams holten wir uns mit dem achten Platz weitere 10 Punkte für die Gesamtwertung. In dieser liegen wir auf Platz 6 direkt hinten den Werksteams in Lauerposition. Für Michael Schumacher war der erste Einstieg in die Langstrecken WM eher ernüchternd. Seine Holzhauer Honda stand mit Elektronik und Fahrwerksproblemen mehr in der Box als man sie auf der Strecke sah. Ganz anders war die Stimmung bei uns: Es war eine klasse Leistung unseres Teams. Wir sind alle sehr Happy. In der Regel fallen einige Topteams in einem für Langstrecken Verhältnisse „Spintrennen“ aus. In diesem nicht – trotzdem sind wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. Als bestes deutsches Team das Heimrennen zu beenden ist immer wieder eine Bestätigung für unsere Arbeit. Und für uns auf Platz 6 nach vier Rennen in der Gesamtwertung platziert zu sein ist der absolute Wahnsinn. Es gewann das Team Kawasaki France, vor Yamaha Austria und Suzuki France. Als nächstes findet der 24 Stunden Klassiker „Bol Dòr“ in Magny Cours im September statt.

Nach dem doch mit sehr viel Pech verbundenen Jahr 2007 läuft es für unser Team in dieser Saison in der Langstrecken Weltmeisterschaft wie am Schnürchen. Außer in Suzuka/Japan, wo wir wegen eines Kupplungsschadens ausfielen, konnte unsere Honda CBR 1000 RR, in jedem Rennen in den Top 10 punkten. Für das Heimrennen war die Situation wie auch im letzten Jahr recht schwierig. Eine Woche zuvor starteten wir noch in Japan, musste dann quasi vom Flieger in die Werkstatt und wieder in den Truck um uns auf den Weg nach Oschersleben zu machen. Dort warteten zum 8 Stunden Rennen von den 55 eingeschriebenen Teams 31 Teams aus Deutschland mit starker nationaler Konkurrenz. "Yamaha Deutschland" trat mit dem Supersport Weltmeister Jörg Teuchert, Nina Prinz und Andrezej Pawelec, das "Inghart MV Augusta Team" mit Marco Eismann und Georg Fröhlich, "Yoshimura Van Zon Schäfer Motorsport" mit Werner Daemen, Didier Van Keymeulen und Olivier De Poorter. Ebenfalls am Start war das Team "Holzhauer Racing Promotion" mit dem amtierenden deutschen Meister Martin Bauer, Matthias von Hammerstein und dem 7. fachen Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher, der immer besser mit seiner Leidenschaft im Motorradsport zurrecht kommt und mit beeindruckenden Rundenzeiten aufhorchen lässt.

Wir gingen mit unseren Stammfahrern Matti Seidel und Tomas Miksovsky an den Start. Das Rennen begann vor 42000 Zuschauern spannend. Fünf Teams an der Spitze puschten als ob das Rennen nur über 15 Runden gehen würde. Nach 3 Stunden waren wir auf Platz 9 angelangt und stellten als bestes deutsches Team die Spitze der 31 nationalen Vertreter. Es wurde über 8 Stunden erbittert um die ersten 10 Plätze gekämpft. Wir zeigten eine bravouröse Leistung - ohne Fehler und mit einer Top Leistung der beiden Fahrer sowie des Teams holten wir uns mit dem achten Platz weitere 10 Punkte für die Gesamtwertung. In dieser liegen wir auf Platz 6 direkt hinten den Werksteams in Lauerposition. Für Michael Schumacher war der erste Einstieg in die Langstrecken WM eher ernüchternd. Seine Holzhauer Honda stand mit Elektronik und Fahrwerksproblemen mehr in der Box als man sie auf der Strecke sah. Ganz anders war die Stimmung bei uns: Es war eine klasse Leistung unseres Teams. Wir sind alle sehr Happy. In der Regel fallen einige Topteams in einem für Langstrecken Verhältnisse „Spintrennen“ aus. In diesem nicht – trotzdem sind wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. Als bestes deutsches Team das Heimrennen zu beenden ist immer wieder eine Bestätigung für unsere Arbeit. Und für uns auf Platz 6 nach vier Rennen in der Gesamtwertung platziert zu sein ist der absolute Wahnsinn. Es gewann das Team Kawasaki France, vor Yamaha Austria und Suzuki France. Als nächstes findet der 24 Stunden Klassiker „Bol Dòr“ in Magny Cours im September statt.

04.07.2008: Rinkenburger holt EM-Titel im Speedway

Der deutsche Schülerbahnsport scheint 2008 nahtlos an das Erfolgsjahr 2007 anzuknüpfen. Nachdem im vergangenen Jahr der EM- und WM-Titel in der 125er-Klasse an das schwarz-rot-goldene Team gingen, war die DMSB-Equipe am vierten Juni-Wochenende bei der Europa­meister­schaft im südfranzösischen Tayac erneut höchst erfolgreich. Christian Rinkenburger holte souverän den Europameistertitel, Andre Majewski glänzte ebenfalls mit einer tollen Leistung und schnitt als EM-Dritter ab.

09.05.2008: ADAC Formula Mercury

Auf dem Stausee Oberwald in der Nähe des Sachsenrings findet am 24./25. Mai 2008 die Premiere des Int. ADAC Formula Mercury Cup statt. Auf diesen neuen Namen einigte sich jetzt Europas größter Automobilclub mit dem skandinavischen Partner und Promoter der dortigen Serie, um das gemeinsame Profil international zu schärfen. Sowohl in der Bundesrepublik als auch im Norden Europas wird mit einem identischen Reglement gefahren, das zunächst für drei Jahre festgeschrieben wurde. An sieben Wochenenden messen sich die Piloten in attraktiven Vollkanzel-Rennbooten, eine moderne Composite-Konstruktion mit einem Sicherheits-Cockpit. Der Renn-Katamaran wird von einem 60 PS starken Serien-Außenbord-Motor von Mercury angetrieben. Das geräuscharme Viertakt-Aggregat zeichnet sich besonders durch niedrige Emissionen aus und setzt damit neue Standards.

08.05.2008: Tebbe rettete die Teamehre

Während Sirg Schützbach und Stephan Katt beim Sandbahn-Klassiker in Herxheim vom Pech verfolgt waren (Disqualifikation und ein abgebranntes Motorrad), rettete Jörg Tebbe in Bad Zwischenahn und Lüdinghausen die Ehre des Team Ortema Fuchs.

Zweimal wurde Tebbe in den hochkarätig besetzten Rennen Dritter, dabei wäre sogar noch mehr drin gewesen. «In Lüdinghausen hatte ich gute Starts», erklärte Tebbe. «Das war die halbe Miete. Nur im Finale war mein Start nicht ganz so gut. Weil Dirk Fabriek vor Bernd Diener gewann, verlor ich Rang 2 in der Gesamtwertung und wurde nur Dritter.»

«Die Bahn in Bad Zwischenahn war tückisch wie immer», wusste Tebbe. «Im Halbfinale habe ich den späteren Sieger Andrew Appleton geschlagen. Im Finale hätte ich das gleiche tun müssen, um das Rennen zu gewinnen. Nach einem Bahndienst mit viel Wasser auf meinem Startplatz war es aber unmöglich den nötigen Antrieb zu finden. So landete ich wieder auf Gesamtrang 3.»

28.04.2008: Wahnsinnsergebnis für das Team RTM#21 Racing bei den "24 Stunden von Le Mans"

--- Langstrecken Weltmeisterschaft ---

Wir wussten, dass wir in Le Mans gut aufgestellt waren. Bei den Tests vor 2 Wochen sahen wir anhand der Zeiten unserer Fahrer Matti Seidel, Daniel Sutter und Tomas Miksovsky, dass wir gegenüber dem letzten Jahr mit unserer Honda CBR 1000 RR um einiges schneller geworden sind. Dass das Wochenende doch für uns solch einen Ausgang hat, hätten wir wohl vorher nicht geahnt. Dabei hätte es noch viel besser werden können. Aber der Reihe nach:

Bei den inoffiziellen Trainings am Dienstag und Mittwoch konnten wir sofort an die Zeiten, die wir bei den Tests zwei Wochen zuvor fuhren, anknüpfen. Das Fahrwerk war soweit eingestellt, Übersetzung stand fest – wir waren bereit. 1.42-1.43 Zeiten stellten kein großes Problem dar, somit waren wir sehr positiv gestimmt - Top 10 im Rennen war unser Ziel. Beim ersten Zeittraining setzte uns jedoch sehr starker Wind zu, sodass wir „nur“ auf eine Durchschnittszeit von allen Fahrern von 1.43,8 min kamen. Beim zweiten Zeittraining regnete es, sodass nur Tomas Miksovsky als dritter Fahrer auf abtrocknender Strasse seine Zeit um 1 Sekunde verbessern konnte. Wir wussten, dass wir besser sind als das Zeittraining auf dem Papier ausdrückte. Somit nahmen wir es leicht, dass wir die geplanten Top 15 im Zeittraining der 62 Teams verpassten. Im Nachttraining regnete es zusätzlich - wir hatten einige Probleme mit dem Grip auf dieser Strecke und fanden keine Lösung für dieses Problem. Matti Seidel musste sogar einmal zu Boden, wobei zum Glück sich der Schaden von Fahrer und Motorrad im Rahmen hielt. Wir hofften das Rennen im trockenen Zustand zu fahren, wobei der Wetterbericht ganz anderes vorhersagte. Am Renntag um 15.00 Uhr startete das hochkarätige Starterfeld vor ca. 100000 Zuschauern in Le Mans um 24 Stunden höchsten Motorsport zu zeigen. Unser Startfahrer Tomas Miksovsky kam gut ins Rennen und machte sich sofort daran Positionen gut zumachen. Doch in der ersten halbe Stunde fing es schon an zu nieseln. Sehr schwierige Bedingungen für alle Fahrer. Tomas hielt sich genau an unsere Absprache so lange auf Sicherheit mit den Slicks zu fahren, bis die Strecke nass genug war auf Regenreifen zu wechseln. In dieser Zeit flogen eine Menge Fahrer ab, die die Situation unterschätzten, mit dabei Kawasaki France in führender Position, die ihr Motorrad unreparabel zerstörten. Unsere Box behielt im kompletten Rennen die Übersicht und wechselte im richtigen Moment auf die richtige Reifenwahl. Unsere Fahrer setzte das Optimum auf der Strecke um. Mit hervorragenden Zeiten bei  allen Streckenverhältnissen, wobei wir mehrmals zwischen Slick, Intermedien und Regenreifen wechselten, lagen wir plötzlich nach 17 Stunden auf einem sensationellen 3. Platz. Morgens erwischte es uns jedoch auch: Auf einer rutschigen Stelle vor Start und Ziel stürzte Daniel, mit ihm weitere sechs Fahrer. Daniel vermutete Öl auf der Fahrbahn  weil er ohne ersichtlichen Grund mit den anderen Fahrern wegrutschte. Zum Glück war der Schaden überschaubar und wir konnten Daniel als fünfter wieder schnell auf die Strecke schicken. Nach hartem Kampf in der Schlussphase konnte uns das Juniorteam des Werksteams von Suzuki France noch überholen. Trotzdem feierten wir den sechsten Platz wie einen Sieg, brachte uns dieses Ergebnis 15 Punkte auf das Konto und somit Platz 5 in der Gesamtwertung. Als zweitbestes Permanetteam eine hervorragende Ausgangsposition für das anstehende Rennen in Albacete in zwei Wochen. Dort wollen wir natürlich wieder Punkten.

Vielen vielen Dank an alle Sponsoren, die uns mit Ihrer Hilfe unterstützen !!

Drückt uns die Daumen
Euer Team „RMT #21 Racing“

13.04.2008: Auftaktsieg für Stephan Katt

Teamfahrer Stephan Katt gewann den Grasbahn-Saison-Auftakt im niederländischen Balkbrug mit einem Sieg im Finale. Der Neuwittenbeker hatte aber auch in den Vorläufen nur einen Punkt an Bernd Diener abgegeben, der hinter Dirk Fabriek Dritter wurde. «Ich habe alle meine Starts souverän gewonnen», sagte Katt. «Nur in einem Vorlauf kam Diener von innen, schoss mir direkt vors Vorderrad und ich bekam Dreck auf die Brille. Im Finale machte er es gleich, nur dass ich da damit gerechnet habe. Er liess Vollgas in die erste Kurve hinein stehen, schoss an mir vorbei, ich zog nach innen und ging an ihm vorbei. Das war’s.»

Jörg Tebbe (13.) war einer von wenigen Fahrern, der schon mit dem für diese Saison in der WM neu vorgeschriebenen Zündunterbrecher fuhr, der auf Dauerstrom anstatt wie bisher auf Masse basiert. Tebbe: «Ich kam nur einmal ins Ziel und fiel sonst immer aus. Bei mir haut das mit dem Unterbrecher noch absolut nicht hin. Ich weiss nicht, was sich die Leute dabei gedacht haben, als sie das beschlossen haben.»

19.12.2007: Herber Dämpfer für Stephan Katt

Beim internationalen Hallen-Speedway in Schwering bekam Indoor-König und Seriensieger Stephan Katt einen herben Dämpfer verpasst. Trotz eines Laufsiegs belegte er in der Gesamtwertung nur Rang 9. "Bei mir war es schon nach dem ersten Heat gelaufen", erklärte Katt. "Als ich sah, wie die anderen in der Gegend herum schossen, dachte ich mir, dass es das nicht wert ist. Zudem waren meine Starts nicht besonders gut. Man kann vor keinem Hallenrennen sagen, wer der Favorit ist, weil die Fahrer sehr ausgeglichen sind. So kann es auch mal passieren, dass ich auf Rang 9 lande."

10.10.2007: Sieg zum Saisonabschluss

Mit dem Sieg beim internationalen Sandbahnrennen in Mühldorf beendete Sirg Schützbach seine erfolgreiche Saison. Schützbach dominierte in den Vorläufen nach Belieben, im Finale reichte ihm Rang 3 locker zum Tagessieg.

Schützbach: "Der Startplatz im Finale wurde gelost, ich zog ganz innen. Dort war es staubtrocken und es war nirgends Griff zu finden. Ich wusste aber, dass mir Rang 3 zum Sieg reichen wurde."

Teamkollege Jörg Tebbe hatte mit Materialprolemen zu kämpfen und wurde Sechster.

25.09.2007: RMT Racing beim 24 Stunden Klassiker "Bol Dór" in Frankreich leider mit frühzeitigem Aus

Unser Team RMT #21 Racing schied nach 12 Stunden leider mit einem Kupplungsschaden frühzeitig beim hochkarätig besetzten Feld in Magny Cours beim 5. Lauf zur Langstrecken Weltmeisterschaft aus. Ein Kupplungsschaden beendete ein bis dahin perfektes Rennen unserer drei Fahrer Matti Seidel, Henrik Meyer und Raphael Chevre.

Es war eine aufregende Woche für unser Team mit einigen Hoch- und Tiefs. Zwei Tage lang tappten wir im dunkeln. Das Motorrad wollte nicht mit dem Fahrwerk, Reifen und Strecke harmonieren. Es wurde lange beredet und alle Möglichkeiten getestet. Doch leider kam man dem Ziel nicht näher. Die Reifen bauten viel zu schnell ab und Fahrwerksunruhen warfen fast die Fahrer von unserer Honda CBR 1000 RR herunter. Pirelli lieferte uns jedoch am Samstag zum Warm up eine neuen Reifentyp, die nahezu alle Probleme beseitigten. Es waren nur noch leichte Einstellungen nötig und wir hatten ein brauchbares Setup fürs Rennen. Die Mienen unserer Gesichter hellten sich schlagartig auf. Wir gingen von einem 24. Startplatz, welcher am Donnerstag und Freitag in den Qualiläufen herausgefahren wurde, der 62 Teams an den Start. Zwar waren wir bestes deutsches Team, noch vor beiden BMW Werksteams aus München, jedoch war unser Fahrertrio mit dieser Position überhaupt nicht zufrieden und sollte im Rennen schnell korrigiert werden.

Raphael Chevre als Startfahrer erwischte einen mäßigen Start und fiel auf Platz 37 zurück. Doch schnell zeigte er nun das Potential und konnte ein nach dem anderen Konkurrenten überholen. Heftige Stürze überschatteten die Anfangsphase des Rennens. Alle ca. 100000 Zuschauer vor Ort, sowie die Fernsehzuschauer vor den Bildschirmen, die das Rennen auf Eurosport mit ansahen, stockte der Atem welch Action dieses Rennen bot. Teilweise konnte man nur zerfetzte Motorradteile durch Bild fliegen sehen, die all Ihre Gewalt dieses Sports zeigten. Wir machten jedoch keine Fehler und platzierten uns schnell in den Top 10, wo wir auch noch nach 11 Stunden lagen. Dann jedoch das schnelle Aus für unser Team - Henrik Meyer kam unvorhergesehen in die Box und klagte über Kupplungsprobleme, die das vorzeitige Aus auf dieser aussichtreichen Position bedeutete. Wir müssen noch genau analysieren woran es genau gelegen hat, es scheint in der Kupplung etwas gebrochen zu sein, was nicht alltäglich ist. Unser Team ist sehr enttäuscht darüber. Somit ist die Erfolgsserie nach den Plätzen 7 in Suzuka und 9 in Oschersleben gerissen. Wir hoffen nun beim letzten Lauf in Katar im November wieder ein Topergebnis einfahren zu können. Es gewann das Team GMT 94 vor Suzuki France.

Rennbericht_Magny_Cours_2007.pdf

24.09.2007: Katt ist Vize-Europameister!

Haarscharf schrammte Teamfahrer Stephan Katt im englischen Swingfield an seinem zweiten EM-Titel vorbei. Dabei hatte der Titelverteidiger das Glück aber auch etwas auf seiner Seite. In seinem ersten Lauf war Katt ohne Fremdverschulden in Führung liegend gestürzt. "Ich bin mit dem Fuß an einem Stein hängen geblieben, da hat es ihn mir weggezogen und ich bin ausgerutscht." Die sichere Finalteilnahme war für Katt damit futsch. Blieb nur noch der Umweg über das B-Finale, aus dem sich die ersten beiden noch fürs A-Finale qualifizierten. Katt lag an dritter Stelle und wäre damit ausgeschieden, als ein vor ihm liegender Fahrer die Bahn verließ und anschließend disqualifiziert wurde. Im Finale nutzte Katt seine Chance und lieferte sich einen beinharten Kampf gegen Theo Pijper und Andrew Appleton, den er als Zweiter beendete. Nach dem Titelgewinn 2002 von Sirg Schützbach war es bereits das dritte Mal in fünf Jahren, dass ein Fahrer des Team Ortema Fuchs die EM auf dem Podest abschloss.

18.09.2007: Sebastien Diss und BMR holen IDM Supersport 600 Titel in Hockenheim

Am Ende eines sehr aufregenden Renntages in Hockenheim strahlte das gesamte Team BMR mit der Spätsommersonne um die Wette. Mit 3 Punkten Rückstand nach Hockenheim angereist konnten Sebastien Diss und Teamchef Guido Bray am Ende etwas überraschend doch noch den Titel für die Grünen nach einer tollen IDM Saison in der Klasse Supersport feiern.

BMR_Hockenheim_2007.pdf

11.09.2007: Katt ist deutscher Vizemeister

Lediglich Rekord-Weltmeister Gerd Riss musste sich Stephan Katt im Finale der deutschen Langbahn-Meisterschaft in Mulmshorn beugen. Katt gewann zwar das Tagesfinale vor Riss, hatte am Ende aber zwei Punkte weniger auf seinem Konto.

Jörg Tebbe gelang nach seiner Verletzungspause mit Rang 6 ein gutes Comeback. Man bedenke: In den Top-18 der Welt sind 9 Deutsche!

Sirg Schützbach, der seit vielen Jahren für die Schweiz startet, verzichtete auf die DM-Teilnahme.

11.09.2007: Schützbach gewann "Euro Nations Cup"

Zusammen mit dem deutschen Team gewann Sirg Schützbach den "Euro Nations Cup" in Berghaupten - auf der Speedway - und der Grasbahn. Im Speedwayrennen gab Schützbach lediglich einen Punkt an einen Dänen ab, blieb ansonsten aber ungeschlagen. Im Grasbahnrennen gab er ebenfalls nur einen Punkt ab.

Im Sonderlauf um den "Grasbahn-Supercup" wurde Schützbach Zweiter, Jörg Tebbe Dritter.

04.09.2007: Katt ist Team-Weltmeister!

Katt ist mit dem Team Deutschland Weltmeister

Stephan Katt wurde mit der deutschen Nationalmannschaft im südfranzösischen Morizes Langbahn-Team-Weltmeister. Der Neuwittenbecker war bester deutscher Pilot und zweiterfolgreichster der gesamten Veranstaltung. "Ausschlaggebend war, dass wir ein echtes Team waren", lobte Katt seine Mitstreiter Gerd Riss, Enrico Janoschka und Matthias Kröger. Wirklich in Gefahr war der WM-Titel nur, als Kröger im Finale mit Zahnriemenriss ausschied. Katt: "Da habe ich blitzschnell ausgerechnet, dass mein dritter Platz reichen wird, um den Titel zu holen. Ich habe nur noch geschaut, dass ich heil ins Ziel komme."

Team-Ortema-Fuchs-Fahrer Jörg Tebbe wird am kommenden Wochenende beim Langbahn-DM-Finale in Mulmshorn sein Comeback wagen.

Sirg Schützbach, seit vielen Jahren mit Schweizer Lizenz unterwegs, kam für den DMSB trotz eine GP-Sieges in diesem Jahr und Rang 8 in der Einzel-Weltmeisterschaft, nicht für eine Nominierung für die National-Mannschaft in Frage.

Team_Ortema_Fuchs.pdf

05.07.2007: Tebbe siegte in Schweden

Teamfahrer Jörg Tebbe gewann das internationale Grasbahnrennen im schwedischen Tibro. "Die Bahn war löchrig, tief und der Wasserwagenfahrer hatte es auch nicht so im Griff", sagte der Dohrener. Bei Tebbes Sieg war auch etwas Glück im Spiel: Joonas Kylmäkorpi und Christian Hülshorst fielen im Finale vor ihm liegend mit technischen Problemen aus.

WM-Leader Sirg Schützbach wurde nur Elfter. "Ich habe ewig gebraucht, bis ich mich an den Radius der Bahn gewöhnt habe", gab der Schwabe zu.

"Zusätzlich war ich einfach zu blöd, um gut zu starten. Ich habe am Motorrad alles versucht, meine Starts wurden aber nicht besser."

11.06.2007: Grand-Prix-Sieg für Sirg Schützbach!

Besser hätte die Grand-Prix-Saison für das Team Ortema Fuchs nicht beginnen können. Im GP von Deutschland im bayerischen Pfarrkirchen belegten Sirg Schützbach, Jörg Tebbe und Stephan Katt die Ränge 1, 6 und 8!

Das Team feierte mit diesem Grand-Prix-Sieg den größten Erfolg seit den EM-Titel von Schützbach (2002) und Katt (2006).

Nach dem A-Finale, in dem Schützbach Rekord-Weltmeister Gerd Riss und den Niederländer Theo Pijper auf die Ränge 2 und 3 verwiesen hatte, sagte Schützbach: «Ich bin im Finale volles Risiko mit der Motorrad-Abstimmung gegangen und habe alles in diesen einen Start gelegt. Nach meinem EM-Titel ist das mein wichtigster Sieg!» Nach einer Nullrunde im dritten Vorlauf musste der Schwabe, obwohl er Riss bereits im ersten Lauf besiegt hatte und die schnellsten Laufsiege des Tages fuhr, noch um den Einzug ins A-Finale zittern. «Mittags zog ein Gewitter auf, der Luftdruck und Sauerstoffgehalt änderte sich. Wir haben das Set-up des Motorrades einen Lauf zu spät geändert.»

Obwohl Sechster, wurde Tebbe völlig unter Wert geschlagen. Nach den Vorläufen war er Dritter, im Finale stürzte der Dohrener. «Pijper hat mich nach außen geschoben, ich bin mit Bernd Diener kollidiert und vom Motorrad gefallen», so Tebbe. «Als Abbruchverursacher wurde ich disqualifiziert, schuld war aber die Aktion von Pijper. Mit der Schiedsrichterentscheidung bin ich nicht einverstanden.»

Katt wurde Zweiter im B-Finale und damit Achter der Gesamtwertung. Er hatte Schwierigkeiten das passende Set-up zu finden, fand aber lobende Worte für seine Teamkollegen: «Was die beiden heute geleistet haben, ist phänomenal. Mein herzlicher Glückwunsch geht an Sirg.»

 

Mehr zum Team Ortema Fuchs finden Sie unter www.team-ortema-fuchs.de.